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Der Mann mit dem Taktstock

Heinz Küppers (55) hat ein klassisches
Musikstudium in Aachen absolviert. Er ist Komponist, Pianist,
Kontrabassist, Gitarrist, Sänger, Texter und Namensgeber einer
eigenen Band. Im Laufe seiner langen Karriere hat er viele
Erfahrung sammeln können und ist - nach eigener Überzeugung - ein
Grenzgänger: Ihn interessiert die Musik in all ihren Facetten
von Rock-, Jazz-, Blues- und Klassikelementen. Das kommt auch
den „Freunden der Zupfmusik“ zugute, die er seit Februar 2008
leitet.
Der „Kölnischen Rundschau“ gab er im August 2008
ein Interview anlässlich des Kurkonzerts der „Zupfmusikfreunde“.
Hier ist das Gespräch in Auszügen:
Etwas für Herz und Seele
Wie oft wird mit den „Zupfmusikfreunden“ geübt?
Einmal pro Woche, jeden Mittwoch.
Wie
verträgt sich ihre klassische Ausbildung mit Musikrichtungen der
„Leichten Muse“?
Für mich ist Musik ein komplexes Ganzes,
etwas Universelles. Jede Form von Musik ist wichtig und auf ihre
Art interessant.
Das
Konzert mit den „Freunden der Zupfmusik“ war ja ein voller
Erfolg. Wie sehen Sie die weitere Entwicklung?
Die
sehe ich hoffnungsvoll. Ich denke, dass die Beschäftigung mit
Musik immer etwas Positives ist, sie bleibt aber natürlich auch
immer mit viel Arbeit verbunden. Auf der anderen Seite bringt
das viel Spaß. Sich mit Musik zu beschäftigen, ist etwas für
Herz und Seele. Da sehe ich auch für die „Freunde der Zupfmusik“
noch sehr viel Potenzial.
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